Alleine reisen
Mein wichtigster Tipp seit Jahrzehnten: Geh allein. Auch und gerade als Frau. Wer allein reist, wird angesprochen, eingeladen, beschenkt – nicht beschützt.
Mehr lesenHier sind die Themen und Orte, die mich am stärksten geprägt haben. Die ausführlichen Geschichten erzähle ich im Blog – und auf der Bühne.
Mein wichtigster Tipp seit Jahrzehnten: Geh allein. Auch und gerade als Frau. Wer allein reist, wird angesprochen, eingeladen, beschenkt – nicht beschützt.
Mehr lesenKinder verändern das Reisen, machen es aber nicht kleiner. Wie wir mit unserem Sohn unterwegs waren, ohne die Welt für ihn auszublenden.
Mehr lesenVW-Bus, Allradfahrzeug, Zelt. Was sich auf eigener Achse erschliesst, was nicht – und wie die Strecke selbst zum Ziel wird.
Mehr lesenMein zweites Zuhause. Porini – Wildnis – mit allem, was dazugehört: Stille, Wetter, Begegnungen, Kaffee von der Farm, die ich unterstütze.
Mehr über TansaniaSeit über zehn Jahren regelmässig vor Ort. Berge, Pferde, das „Orthodontic Center of Osh“ – ein Projekt, das gewachsen ist.
Mehr über KirgistanAllein, im VW-Bus, ohne Plan. Das Land, das mich am meisten überrascht hat. Die Geschichte erscheint im Herbst als Buch.
Mehr über IranWeite, Wetter, Wasser. Eine Landschaft, die einem das eigene Tempo zurückgibt.
Mehr über IslandMärkte, Berge, Wüste – und der Übergang, den jede Afrika-Reise irgendwann braucht.
Mehr über MarokkoAllein im Mitsubishi von Libyen durch das Tibesti: verminte Pisten, Kriegswracks – und eine Oase wie aus Tausendundeiner Nacht.
Mehr über TschadVom Nassersee auf zwei schmalen Brettern an Land – dann 500 Pistenkilometer durch die nubische Steinwüste bis Khartum.
Mehr über SudanEin Monat als Familie im VW-Bus durch den Grand Erg Orientale: Düne um Düne, Sandbleche, Fata Morgana – und ein vierjähriger Sohn mittendrin.
Mehr über AlgerienMafa-Dörfer in den Mandaraberge, ein Besuch beim Krabbenzauberer von Djingliya und die Pygmäen am Lobe-Fluss – Kamerun in seinen unverfälschten Gesichtern.
Mehr über KamerunEin Abend bei den OVA-Himba im Kaoko-Land: Ockerfett, Ziegenfellröcke und Geschichten unter dem uralten Baobab.
Mehr über NamibiaAllein im Fordofant vom Chobe nach Lusaka: Sundowner, Fährchaos in Kasane und das Lernen, mit afrikanischer Zeit umzugehen.
Mehr über SambiaDie grünen Hügel am Kariba-See, das Land der Tongas mit ihren Kalebassen-Pfeifen – und eine Nacht, in der die Hyänen näher kommen, als uns lieb ist.
Mehr über Simbabwe1996 zum Turkana-See: prächtig geschmückte Samburu-Frauen, El Molo-Fischer und ein See, der wie ein Opal türkisblau schimmert.
Mehr über NordkeniaMit dem Mitsubishi-Bus vom Sinai durchs Niltal nach Kairo und Luxor: Fellachen, Karnak-Säulen und das chaotische Verkehrslabyrinth Kairo.
Mehr über ÄgyptenVon Shedy über Gondar bis Bahir Dar: grüne Hochebenen, afrikanische Strassen voller Leben – und die Erkenntnis, dass Menschen hier unendlich Zeit haben.
Mehr über ÄthiopienDamaskus vor dem Krieg, 2006: der Souk Hamidiye als Labyrinth aus 1001 Nacht, Parfum-Cocktails im Gewölbe und die Stille im Marmorhof der Umayyaden-Moschee.
Mehr über SyrienIm «Mitsuchüeli» 600 Pistenkilometer von Ghadames durchs Ubari Erg: Steinwüsten, Fata Morgana und eine Oase mit Brunnen, Palmen und Kamelen mitten im Sand.
Mehr über LibyenKalahari und Okavangodelta: Salzpfannen, Erdmännchen, riskante Pisten im «Frodofant» und Tierbeobachtungen aus der Luft und am Wasser.
Mehr über BotswanaVon der Mosesquelle übers Tote Meer ins Beduinenlager bei Petra: Sandstein in allen Farben, Wadi Rum und Sternschnuppen vom Dachzelt aus.
Mehr über Jordanien