VW T5 mit neuem Druck für die Reise nach Kirgistan

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Mit dem eigenen Heim unterwegs.

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Wer mit dem eigenen fahrenden Heim unterwegs ist, konzentriert sich nicht auf das Ziel, sondern auf den Weg. Es gibt dir die Möglichkeit, zwischen den Zeilen zu lesen, zu sehen, zu spüren und zu erleben. Man reist nicht von Punkt zu Punkt, sondern kann spontan auf Eindrücke und Erlebnisse dazwischen eingehen.

Ich erinnere mich gut an eine Situation in der Türkei, als wir bei einem Mittagshalt eine lokale Familie kennenlernten. Raphael verstand sich sofort mit den anderen Kindern, ohne ihre Sprache zu verstehen. Alle spielten gemeinsam Fußball. Es wurde zusammen gekocht, gegrillt und gelacht. Der Abschied verlief sehr emotional – am späten Abend flossen Tränen. Diese spontane Erfahrung, weit abseits von einem touristischen Highlight, wurde zu einem unserer ganz persönlichen Höhepunkte dieser Reise. Was für ein unvergesslich schönes Erlebnis.

VW T5 mit neuem Druck für die Reise nach Kirgistan 2019
Unser T5 mit neuem Druck für die bevorstehende Reise nach Kirgistan 2019.
Unser aktueller Milvus – VW T5

Unser aktueller Milvus – VW T5

In die Jahre gekommen, reisen wir nun doch etwas luxuriöser. Wir haben Kühlschrank, Solarstrom, warmes Wasser und einiges mehr. Für zwei Erwachsene ein perfektes und dennoch kompaktes Fahrzeug.

Unser Fordofant – Ford Ranger

Unser Fordofant – Ford Ranger

Der Ford Ranger ist in Ostafrika stationiert und sehr einfach ausgerüstet. Ein Dachzelt für zwei Erwachsene und zwei kleine Kinder, ein kleiner Campinggaskocher, eine Engel-Kompressorkühltruhe und zwei Wasserkanister lassen das Abenteuer perfekt werden.

Unser treues Mitsuchüeli II – Mitsubishi L300

Unser treues Mitsuchüeli II – Mitsubishi L300

Als Familie sind wir mit diesem unverwüstlichen, einfachen, aber genialen Mitsubishi L300 über Jahre unterwegs gewesen. Wir haben die gelben Sandmeere Algeriens genauso gut gemeistert wie das traditionelle Wüstenschiff – einen Toyota Landcruiser. Wir haben Afrika von der Schweiz bis Kapstadt auf der Ostroute gequert und sind überall bestens durchgekommen. Da dieses Fahrzeug leider nicht mehr fabriziert wird, mussten wir umstellen. Marcel hatte den Innenausbau ganz nach unseren Wünschen mit Sperrholzplatten gestaltet.

Unser Mitsuchüeli I

Unser Mitsuchüeli I

Mit unserem ersten Wohnmobil – einem Mitsubishi L300 aus zweiter Hand, den Marcel selbst ausgebaut hatte – machten wir uns ein Jahr auf die Hochzeitsreise durch Afrika. Wir nannten das Auto liebevoll Mitsuchüeli I. Unser Hund Mex war dabei, als wir mitten durch das Herz des Kontinents fuhren. Er liebte die Wüste Libyens genauso wie das Meer in Kamerun. Hauptsache dabei sein. Die sehr rudimentäre Einrichtung – ohne Kühlschrank, nur mit Außenküche, ohne die Möglichkeit im Fahrzeug zu schlafen – störte uns nicht und erfreute unser Budget ungemein.